Gegen die Wand

1. Juni 2007

Für diejenigen die gemütlicher als ich vor dem Rechner hocken können (haben da nicht einige neue Laptops erstanden???), gibt es beim NDR Fatih Akins Film Gegen die Wand als Flash-Film zum kostenlosen ansehen. Das Ganze wird noch mit allen möglichen Zusatzinformationen über den Film, die Schauspieler und den Regisseur versehen. Und erfreulicherweise ist das Fenster merklich größer als eine Briefmarke. Bitte hier entlang.

Ach so.

29. Mai 2007

Sollte jemand nach Unsinnigkeiten suchen, bitte schön.

Sammelsurium

25. Mai 2007

Da ich mich im Augenblick nicht wirklich zum regelmäßigen bloggen aufraffen kann, muss eben alles in einen Beitrag.

Ich habe endlich mal wieder ein Paar Socken fertig bekommen. Nichts besnderes. bloß Sneaker-Socken aus Baumwolle. Die wollte ich eigentlich in meine in Ratzeburg erstandenen Blümchen-Clogs anziehen. Allerdings sind türkis-weiß-gelb geringelte Socken keine echte Option in roten Clogs mit gelben und blauen Blümchen. Da muss wohl was einfarbiges her.

Außerdem habe ich beiläufig tatsächlich eine Idee für den aktuellen Wettbewerb gehabt. Ich bin auch bereits soweit fortgeschritten, dass ich mir tatsächlich Hoffnungen machen kann, bis Ende Mai damit fertig zu sein. Wäre auch peinlich sonst…

Dann schrieb Angela neulich über ärgerliche Berichterstattung in der Lokalpresse. Gestern Abend habe ich mit meinen Großeltern telefoniert, die mit dem Gedanken spielen, sich einen Computer anzuschaffen, um damit ins Internet zu kommen. Ich habe versprchen, mich darum zu kümmern. Also habe ich mal angefragt, wie es denn nun so aussieht. Und was bekomme ich als Antwort: “Ach, man liest ja soviel schelchtes in der Zeitung über das Internet.” ARGH! Natürlich habe ich alles an sinnvollen Argumenten ausgepackt, was mir eingefallen ist. Aber ob nicht das einmal gesäte grundsätzliche Mistrauen wieder wegzukriegen ist, wage ich doch zu bezweifeln. Ich finde die ganze unreflekitierte Herangehensweise der Lokalblättchen höchst ärgerlich. Und in diesem Fall ist die hervorgerufene Verunsicherung auch noch sehr schade.

Und sonst? Ich treibe mich in der Weltgeschichte herum: habe mit dem Gatten in Paris bzw. das nähere Umland besucht, war mit Inga in Aachen bei Hartmuth und habe Sockenwolle und ein Probeknäul Angora erstanden und bin das erste Mal mit unserem Boot auf dem Rursee herumgesegelt. Alles andere ist nicht so unendlich bemerkenswert.

Ach halt, eins noch. Heute ist das neue Album von Wir sind Helden in den Läden und ich habe es eben bei Amazon bestellt. Juchhuh! Und zur allgemeinen Belustigung habe ich hier auch noch ein Video.

Noch ein Link

5. Mai 2007

Aus aktuellem Anlass diesmal zu einem Artikel von Franziska Augstein, der gestern als Leitartikel im Feuilleton der Süddeutschen Zeitung erschienen ist.

Allez-y, Mme Royal!

GMail & Firefox

5. Mai 2007

Für alle diejenigen, die GMail benutzen und gerne daran herumtweaken würden, habe ich was Hübsches gefunden: Eine Firefox-Erweiterung, die nicht nur die Optik anpasst, sondern auch nützliche Kleinigkeiten mitbringt. Ich habe noch nicht alles ausprobiert, aber der erste Eindruck gefällt mir.

Neue Aktion

6. März 2007

Diesmal ist es eine Internet-Aktion der sinnvolleren Art: am 24. März ist Shutdown Day.

Ist es zu schaffen, einen ganzen Tag ohne Computer zu verbringen? Keine Blogs lesen, keine Emails… Ich denke, das ist kein Problem.

Wer es ausprobieren will, kann sich hier anmelden.

Hehe

22. Februar 2007

Eine kleine Sammlung der Stoiber-Versprecher habe ich bei Einslive gefunden. Sehr schön. Was werde ich diesen geballten Schwachsinn vermissen!

Es gibt…

13. Februar 2007

Your Inner European is French!
Smart and sophisticated. You have the best of everything - at least, *you* think so.

…Quizze, die muss ich einfach machen. So wie Who’s Your Inner European?. Auch wenn das Ergebnis in gewisser Weise vorhersehbar war. Bestätigung ist doch auch schön.

Pikanterweise ist der Gatte im tiefsten Inneren Niederländer. Wie das gutgeht, bleibt ein Rätsel…

Gefunden habe ich das - wie so oft - bei Janin.

 

SecondLife

12. Februar 2007

Angela hat eine Diskussion angetreten über Sinn und Unsinn virtueller Welten. Mein Kommentar drohte auszuufern, deshalb schreibe ich meinen Senf lieber hier dazu.

Ich bin begeisterte Sims-Spielerin und als solche finde ich die Idee von SecondLife natürlich sehr reizvoll. Ich kann sogar berichten, dass der Linux-Client - entgegen meinen Erwartungen - tatsächlich hier funktioniert. Die Grafik ist auch okay soweit. Bloß: die Steuerung ist eine Katastrophe. Aber das war ja nicht das Thema…

Ich finde, es hat was, solche Simulationen nicht alleine wie bei den Sims zu betreiben, sondern in einem Netzwerk. Das muss für mich jetzt nicht in diesen Ausmaßen sein. Die Zukunft liegt da aber meiner Meinung nach nicht. Es ist halt ein Aspekt virtueller Kommunikation, so wie Chaträume - die mir persönlich deutlich suspekter sind. Andererseits ist eine “zweite Welt” ein ganz unglaublicher Zeitfresser. Von möglichem Suchtpotential will ich hier mal gar nicht reden.

Merkwürdig finde ich allerdings den regen Handel, der auf der Plattform betrieben wird. Virtuelle Güter für echte Dollars? Hm. Um echtes Leben abzubilden, ist Geld natürlich wichtig. Dass Programmierer und sonstige Entwickler von irgendetwas leben müssen, finde ich auch nicht weiter erstaunlich. Dass aber quasi jeder sein echtes Geld virtuell bei SecondLife verdienen kann - und dementsprechend jeder sein echt verdientes virtuell ausgeben - ist mir nicht ganz geheuer. Damit meine ich nicht die großen Firmen, die die Plattform als riesige Werbefläche nutzen und damit wohl zu einem nicht unerheblichen Teil finanzieren…

Fazit: Ich sehe das gelassen. Das ganze folgt einem gewissen Hype und läuft sich vermutlich irgendwann zumindest in den Medien tot. Und die Artikel im deutschen Feuilleton zu derlei ‘Online-Themen’ lese ich schon lange nicht mehr. Die sind immer entweder miesepetrig oder bemüht hip.

Schöne Möbel

11. Februar 2007

Auf meinen mehr oder weniger regelmäßigen Wegen vom Aachener Bahnhof in die Innenstadt komm ich an einem Schaufenster mit ausgefallenen Möbelstücken vorbei. Es sind immer wieder welche dabei, die mir richtig gut gefallen. Und besonders teuer sind sie auch nicht. Beim letzten Mal habe ich mir endlich die Link-Adresse gemerkt.

Et voilà: Das Stückwerk.